Modernes Wohnen im Barbarhof

Neubau von 16 Eigentumswohnungen

Anschrift

Barbarastraße 43B
01129 Dresden
Stadtteil: Pieschen

bezugsfertig Einheiten Kategorie
auf Anfrage 16 gehoben

Preisbeispiel

Wohntyp:
Haus Nr. 1*
Größe:
4 Zimmer
Wohnfläche:
ca. 100 m²
Preis:
€ 349.000,–
Preis/m²:
€ 3.476,–
* Tiefgaragenstellplatz 19.000 EUR

Angebot

  • Eigentumswohnung
  • 2-4 Zimmer

Objekt-ID: 13430

DRESDEN-PIESCHEN
Modernes Wohnen im Barbarhof

Highlights

  • ruhige Lage in denkmalgeschützten Innenhof
  • Fußbodenheizung in allen Räumen
  • Parkett in allen Wohnräumen
  • Bodengleiche Duschen mit Echtglas-Duschabtrennung
  • hochwertige Sanitärausstattung
  • Bodentiefe Fenster mit Isolierverglasung
  • Elektrische Rollläden
  • Lift

Dresden-Pieschen

Das denkmalgeschützte Wohnensemble im Barbarahof liegt im Stadtteil Pieschen, im nordwestlichen Teil von Dresden, zwischen der Elbe und den Hängen der Hellerberge. Das Fischerdorf Pieschen wurde im Jahr 1292 als sorbisches Dorf Pesczen (Sandgegend) erstmals urkundlich erwähnt. Noch heute kann man Reste des als Gassendorfes angelegten Ortes in Altpieschen sehen. Die beiden ältesten denkmalgeschützten Wohn- und Bauernhäuser stammen aus den Jahren 1710 und 1806. Beide Gebäude sind liebevoll saniert und bewohnt. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Pieschen rein ländlich genutzt. Die fruchtbaren und ertragreichen Böden am Elbufer eigneten sich sehr gut für die Feldwirtschaft und auch der Weinbau war von Bedeutung. Die Entwicklung der Dörfer zu einem Industrie- und Wohnvorort von Dresden begann erst nach dem Bau der Eisenbahnstrecke Dresden-Leipzig und dem Ausbau der beiden wichtigen Ausfallstraßen Leipziger Straße und Großenhainer Straße. Entlang der Bahnlinie siedelten sich vor allem Gewerbebetriebe an. Schrittweise wurden die übrigen Flure zwischen den Dörfern mit Wohnvierteln bebaut. 1897 wurde Pieschen nach Dresden eingemeindet.



Nach 1991 wurde Pieschen zum zweitgrößten Sanierungsgebiet der Stadt Dresden. Somit konnten viele Mehrfamilienhäuser vor der Verfall gerettet werden und geben heute dem Stadtteil seinen eigenen Charme. Durch den Stadtumbau wurden ehemalige Industriegebäude umgestaltet. Die um 1900 errichteten Eschebachschen Werke auf der Riesaer Straße, eine Blechwaren- und Küchenmöbelfabrik, wurden zu einem modernen Bürokomplex umgebaut. Mieter sind u. a. die Telekom und eine Bundesbehörde. Königs Malzfabrik aus dem Jahr 1923 wurde komplett saniert und 1990 als Kaufhaus Mälzerei eröffnet. Es beherbergt beispielsweise einen Angelladen, einen Optiker, die Sparkasse und viele kleinere Geschäfte.

Pieschen hat in den vergangenen Jahren an Attraktivität gewonnen. Ein Beweis dafür sind die Zuzüge. Im vergangenen Jahr zogen 537 neue Einwohner, von denen 165 zwischen 0 und 17 Jahren alt sind, in den Stadtteil. 273 gehören zur Altersgruppe der 25- bis 39-jährigen.



Umgebung

Die beiden Hauptverkehrsachsen in Pieschen, die Leipziger Straße und die Großenhainer Straße verbinden Dresden mit Radebeul sowie mit Moritzburg und Großenhain. Die Fernbahnstrecke nach Leipzig sowie die S-Bahnverbindung zwischen Meißen und dem Elbsandsteingebirge hat im Stadtteil einen Haltepunkt. Die Autobahn ist über den Autobahnanschluss Dresden - Wilder Mann in sechs bis sieben Minuten zu erreichen. In die Innenstadt gelangt man mit den Buslinien 70, 80 und 327 sowie mit den Straßenbahnlinien 3 und 4. Einkaufsmöglichkeiten, sowie Waren des täglichen Bedarfs sind in unmittelbarer Nähe zu fi nden. Mit dem Auto ist man in wenigen Minuten im nahegelegenen Einkaufszentrum "Elbepark", dem größten Einkaufsmarkt von Dresden mit über 180 Geschäften vom Lebensmittelmarkt über Mode, Schmuck, Lederwaren, Spielzeug, Gastronomie und Möbelgeschäften, um nur einige zu nennen.

In unmittelbarer Nähe der Barbarastraße ist die Grund- und Mittelschule fußläufi g erreichbar, zum Pestalozzi-Gymnasium gelangt man mit der Straßenbahn in ca. fünf Minuten. Errichtet wurde das Schulgebäude 1915 durch den Architekten, Stadtbaurat Hans Erlwein, der mit bekannten Bauwerken die Dresdner Architekturlandschaft geprägt hat.

Günstig gestaltet sich auch die Nähe zur Jungen Heide und zur Elbe. Auf dem ausgebauten Elberadweg besteht die Möglichkeit über Meißen bis nach Hamburg mit dem Rad zu fahren. Bekannt ist auch der jährlich stattfindende Elbe-Marathon, der von Pirna bis ins Stadtzentrum führt. In den Sommermonaten wird auf den Elbweisen ein großes Freilichtkino, die "Dresdner Filmnächte" aufgebaut und erfreut sich seit 1991 großer Beliebtheit. Filme und Konzerte ziehen jährlich ca. 150.000 Besucher an.

Metropole mit Zukunft

Dresden als Landeshauptstadt Sachsens verbindet eine urbane, wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt mit guten Wirtschaftspotentialen durch neue High-Tech- und Dienstleistungsunternehmen. Dazu kommen traditionell ansässige Branchen und Verwaltungseinrichtungen.

Mehrere ausgezeichnete Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen mit einer traditionsreichen Kultur und einem außergewöhnlich reizvollen landschaftlichen Umfeld mit hohem Freizeitwert prägen den Standort. In der Stadt sind vor allem Unternehmen aus dem Bereich Mikroelektronik, Informations- und Biotechnologie sowie Elektrotechnik ansässig, welche die Nähe der Universitäten und Forschungsinstitute nutzen. Nur wenige Regionen in Deutschland können ähnlich ideale Bedingungen zum Arbeiten und Leben bieten. Welche Vorzüge dies sind und warum der Erfolg der Stadt kein "vorübergehendes Phänomen" sein wird, stellt die FAZ in dem Artikel "Die Schönste im ganzen Land" Warum Dresden München den Rang abläuft? (21.03.2007) dar.

Die Kompetenzfelder der Stadt Dresden liegen in den Bereichen:

  • Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Neue Werkstoffe und Nanotechnologie
  • Maschinen- und Anlagenbau/Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrttechnik
  • Biotechnologie
  • Pharmazie und Impfstoffe
  • Tourismus
  • Handel und Märkte
  • Bildung
  • Kunst-, Geistes- und Sozialwissenschaften